SPD sorgt für Haushaltsbeschluss

Viele Betroffene in unserer Stadt können aufatmen: der Jahreshaushalt 2016 wurde mit den Stimmen der SPD gegen die Stimmen von WIK, CDU und den Splittergruppen in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Damit ist es der Einheitsfront gegen die Interessen Kelsterbachs nicht gelungen, das öffentliche Leben in der Stadt und die finanzielle Förderung so vieler, die hier ehrenamtlich arbeiten, zu lähmen und damit die SPD rechtzeitig zur Kommunalwahl zu schädigen. Ohne einen beschlossenen Haushalt wäre all dies nicht möglich gewesen.

In der Diskussion vor der Beschlussfassung beharrte die CDU auf ihren Vorbehalten, obwohl diese durch den Bürgermeister und den Magistrat eindeutig und mehrfach wiederholt widerlegt worden waren. Das Ziel Blockade und Stillstand überlagerte die Fähigkeit zur Einsicht. Nicht neu ist, dass es der WIK schon lange an eigenem Profil und eigenen Ideen mangelt und sie sich einzig darin gefällt, vieles was für die Stadt gut und richtig ist, beispielsweise die Entwicklung der von allen Kelsterbachern gewünschten und erhofften neuen Stadtmitte, zu bemäkeln und abzulehnen.

In Kelsterbach lebt es sich gut und, was die Belastung mit städtischen Gebühren betrifft, ob Abfallbeseitigung, Abwasser, Wasser, Betreuung in Schulen und Kindertagesstätten oder anderen, hessenweit insgesamt einmalig günstig. Nirgendwo sonst können sich so viele ehrenamtlich Tätige, ob in Vereinen oder Hilfsorganisationen, über eine solche finanzielle Förderung freuen. Wo sonst können öffentliche Einrichtungen, von Sportstätten bis Bürgerhaus, von städtischen Vereinen kostenfrei genutzt werden? All dies wird ermöglicht durch einen starken städtischen Haushalt und einen beschlossenen Haushaltsplan. Was Wunder, dass dies nicht allen, die kommunalpolitisch tätig sein wollen, wenige Wochen vor einer Kommunalwahl ins Kalkül passt! Die SPD hat mit dem allein von ihr gegen alle anderen beschlossenen Haushalt dafür gesorgt, dass dies auch 2016 so weitergehen kann.

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